Was endlich zu meiner Traumfigur führte

Ich habe mich erstmals mit 23 richtig intensiv mit Diätprogrammen beschäftigt, welche allesamt immer nur mäßige, vor allem jedoch auch kurze Erfolge bei mir erzielten denn einmal ins alte Muster verfallen hatte ich die paar Kilos, die ich mir mühsam abkämpfte, nahezu doppelt und dreifach wieder auf den Rippen! Dies zog sich dann wie ein nicht enden wollendes Band durch meinen Alltag und wurde zu einem Auf und Ab meiner Gefühle. Was im Nachhinein kaum vorstellbar für mich ist, dass sich mein Freund dies all die Jahre geduldig mit angeschaut hat und mich immer, egal mit wie vielen Kilos, mich immer so genommen hatte, wie ich eben war. Mit 25 wurde ich dann, wenn auch nicht direkt so geplant, schwanger und komischerweise merkte ich während dieser Zeit das erste mal, dass es hilft, wenn man sich von seinem Körpergefühl leiten lässt und dass es auch Alternativen zu Keksen, Chips und anderen Süßigkeiten gibt. Ich genoss meine Schwangerschaft in vollen Zügen und legte das nicht nur auf die Vorbereitungen des Mamawerdens um, sondern meine komplette Lebensweise. Das erste mal hatte ich mit meinem Essverhalten für die Gesundheit eines Menschen sorgezutragen – die Gesundheit meines Kindes und ich glaube jetzt im Nachhinein, dass es das war, was mich vor schlimmeren bewahrt hat. Ein schöner Nebeneffekt war, dass ich kurz nach der Geburt meiner Tochter bereits 7 Kilogramm weniger auf die Waage brachte, als zu beginn der Schwangerschaft, auch wenn man darauf nicht unbedingt stolz sein kann. Diese veränderte Sicht auf meiner Lebensweise und Ernährung habe ich mir jedoch dadurch auch nach der Geburt meiner Tochter beibehalten.

Die ersten sechs Monate nach der Geburt habe ich dann nochmals insgesamt 12 Kilogramm abgenommen, nicht viel, für mich jedoch sehr positiv, da es für mich mehr oder weniger keine Diät mit ihren lästigen Nebenerscheinungen war, sondern mehr oder weniger ein positives Lebensgefühl, welches ich so noch gar nicht kannte. Klar, ich bin Mama geworden, aber das war es nicht, oder zumindest nicht nur! Ich fing an regelmäßig und kontrolliert zu essen, hatte einen weitaus strukturierteren Alltag und habe schon mit kleinen Tricks und Kniffen gelernt, wie man auf einfache Art und weise Kalorien einsparen, dazu mehr auf http://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/grundlagen/persoenlicher-energiebedarf-so-viel-kalorien-braucht-ihr-koerper-3084372.html, oder sogar ganz weglassen kann. Was sich bei mir ganz sehr gefestigt hat, war das viele Wasser trinken, denn ich hatte während der Schwangerschaft einen solch immensen durst, welchen ich durch süße Getränke kaum gestillt bekommen habe.

essen

Ich bin dadurch regelrecht freiwillig auf Wasser umgestiegen und empfand es daduch auch in keinster Weise als Züchtigung. Natürlich greife ich auch heute gelegentlich zur Cola, was mir sicher auch keiner nehmen kann – im Alltag gibt es für mich jedoch nur noch Wasser! Neben dem Trinken hat sich jedoch noch etwas grundlegend geändert – mein Essverhalten zwischen den Mahlzeiten! Wer mir erzählen will, dass er mit drei Miniportionen am Tag gut und ohne Hunger über die Runden kommt, der lügt und auch bei mir war die Schwangerschaft mit vielen Heißhungerattacken durchzogen, die ich jedoch sehr gut abdämpfen konnte. Ich habe mir jeden Tag von vorn herein eine kleine Brotdose mit verschiedenem Obst zubereitet, wo ich immer mal wieder zwischen den Mahlzeiten zugreifen konnte. Sehr beliebt waren bei mir im Sommer Melonen, in der Winterzeit vorwiegend Pomelo. So hatte ich immer noch meine kleinen Snacks zwischendurch, welche ich jedoch nicht mehr mit Keksen und anderem Süßkram zu mir nahm, sondern einer süßen gesunden alternative! Dabei habe ich auch diese Umstellung für mich nicht aus Diätzwecken vorgenommen, sondern einfach aus dem Grund, weil ich meinem Baby etwas Gutes tun wollte.

Nach dem Abstillen begann für mich jedoch noch einmal eine ziemlich harte Phase, denn wo sich in der letzten zeit der Zeiger auf der Waage kontinuierlich nach unten bewegte, war mit dem Abstillen meiner Tochter ein absoluter Stillstand. Ich will nicht unbedingt sagen, dass mich das frustriert hat, zu denken gab es mir jedoch schon und wieder machte ich mich im Netz auf die Suche nach einer Diätform, die mir auf meinem Weg zur Traumfigur sympathisch war. Ich stolperte dabei über diesen Test und fand die Theorie seine Nahrungsaufnahme über Kalorien zählen schon immer sehr interessant, sodass ich mich kurzerhand dort anmeldete. Ich notierte mir meine Mahlzeiten ein paar Tage hinweg immer wieder und stellte fest, dass ich nicht sonderlich über, aber auch nicht unter meinem Tagesbedarf lag. Weniger essen wollte ich jedoch nicht, genau so wenig wie gänzlich auf Süßigkeiten verzichten. Schnell wurde mir klar, dass ich diesen Kompromiss und eine weitere Gewichtsreduktion nur halten kann, wenn ich an meinem Grundumsatz schraube – so errechnete ich mir das zumindest über die oben bereits erwähnte Seite.

sportlich-sein

Gut, ich war jetzt nicht unbedingt der Sportnarr, Schwimmen, Rad fahren und Inliner fahren fand ich jedoch schon immer sehr schön und so kam es, dass ich mir hin und wieder die Zeit nahm, um etwas für mich und meinen Körper zu tun. Eine Körperfettanalyse bestärkte dabei meine Entscheidung, denn diese ergab, dass mein Körper einen effektiven Fettanteil von 21 Prozent hat. Ich will nicht sagen, dass ich mit meinen Sporteinheiten Leistungssport getrieben habe, muss jedoch gestehen, dass ich nach zwei Stunden schwimmen oder Rad fahren schon sehr erledigt und ausgepowert war. Ich erinnerte mich an einen Artikel über verschiedene Fettverbrennungsmethoden und deren Wirkungsweise und im genauen über den Absatz, bei welchem es um die Ankurbelung der Fettverbrennung durch Eiweiß ging. Nach einiger Recherche über verschiedene Eiweiß-Produkte, welche als Fatburner galten, habe ich mich kurzerhand für Multaben Eiweiß-Shake entschieden welche den Stoffwechsel anregen und mir diesen in der Drogerie gekauft. Anders als vom Hersteller beschrieben nahm ich den Shake immer abends anstelle des Abendbrots ein und habe immer dafür gesorgt, dass ich vorher mindestens eine Stunde Sport, egal in welcher Form, betrieben habe.

Ab diesen Zeitpunkt konnte ich wieder die Erfolge auf der Waage verzeichnen, die ich nach dem Abstillen so sehr vermisst hatte.

Ich zog mein mir selbst ausgedachtes Programm etwa ein halbes Jahr durch und beschloss nach weiteren 16 Kilogramm Gewichtsverlust, eine erneute Körperfettanalyse durchführen zu lassen. Diese ergab, dass mein Körperfettanteil von 21 Prozent auf 14 Prozent gesunken war. Natürlich hat der erhöhte Sportanteil in meinem Alltag sicherlich einiges dazu beigetragen, dass sich meine Muskelmasse aufbaut und Körperfett dadurch abbaut – dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass der Multaben Eiweiß-Shake ebenfalls seinen Teil dazu beigetragen hat und ich bin mittlerweile richtig froh, dass ich mich nicht habe von Mittelchen verleiten lassen, die von vorn herein ohne etwas dafür zu tun wahre Wunder versprechen denn es ist und bleibt fakt, dass man nur etwas erreichen kann, wenn man auch etwas dafür tut!

Mittlerweile habe ich insgesamt 25 Kilogramm abgenommen, ohne jemals das Wort Diät in den Mund genommen zu haben denn das war es nicht – es ist für mich eine reine Form der Einstellung und das, was ich alleine durch eine gesündere und aktivere Lebensweise erreicht habe und ich bin mir sicher, dass ich auf diesem Weg noch viele weitere Kilos verlieren werde!

Meine erste Begegnung mit Fatburnern

Diäten sind für Frauen mit Problemzonen ständige Begleiter des Alltags und können, gerade wenn sie nicht so klappen, wie sie es doch eigentlich sollten, schnell zu Frust und Kummer führen. Auch ich habe jahrelang mit dem Abnehmen verbracht, ohne auch nur in die Nähe meines Traumgewichts zu kommen und kann für mich behaupten, dass all diese Ernährungsumstellungen auf Low Carb und andere so toll klingende Diätpläne nur so lange funktionieren, wie man sich auch daran hält. Ich für meinen Teil muss ganz ehrlich gestehen, dass ich nie der Typ dazu war etwas ganz verbissen und mit eiserner Disziplin durchzuziehen, denn dafür waren die Schlemmereien, die ich mir gerne mal zwischendurch gegönnt habe, einfach nur zu verlockend. Für mich war das eine ganze Weile ein ewiger Kreislauf, den ich damals dachte nie durchbrechen zu können. Das war wahrscheinlich auch einer der Gründe, weshalb ich mich immer wieder über Fatburner belesen und informiert habe und ganz ehrlich – so verlockend die Werbungen der zahlreichen Hersteller auch waren, die Berichte von enttäuschten Testern haben mich lange daran gehindert, es für mich selbst auszutesten, was mich dennoch nicht davon abhielt mich im Stillen weiter zu informieren.

Wahrscheinlich hoffte ich damals einfach darauf irgendwann einmal ein Präparat zu finden, welches das hält, was es auch wirklich verspricht und gibt mir genau heute den Grund dazu euch einmal ganz in Ruhe die Erfahrungen zu schildern, die ich mit Fatburnern machen konnte. Nun aber erst einmal zu mir und meiner damaligen Ausgansposition.

fatburner

Ich bin mittlerweile 27 Jahre alt, habe eine zweijährige Tochter und schon vor meiner Schwangerschaft, etwa seit der Pubertät an, Gewichtsprobleme. Zu Beginn meiner Pubertät noch relativ harmlos, konnte ich mich etwa ein Jahr nach Beginn meiner Ausbildung als Bürokauffrau kaum mehr im Spiegel anschauen – ich habe mir auf Deutsch gesagt den Arsch regelrecht breit gesessen, was nicht zuletzt von den Unmengen an Süßkram lag, die ich mir mal eben so nebenbei während meiner Arbeitszeit reingeschoben habe.

Fast ist es mir etwas peinlich das so auszudrücken, aber letzten Endes war es genau so, wie ich es sage. Wenn ich frühs meine Tasche für die Arbeit packte, waren eine Packung Kekse und eine Tafel Schokolade nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was der Bäcker um die Ecke sonst noch so tolles für mich bereit hielt.

Immer mit dabei waren obendrein noch meine zwei Literflaschen Cola, die mir als Getränk nie so wirklich als Zuckerbomben erschienen.

Komisch ist jedoch, dass ich selbst die Menge, die ich da in mich reingestopft habe gar nicht als so massig angesehen habe, was vielleicht auch daran lag, dass ich selten geregelte Mahlzeiten zu mir genommen habe, sondern immer mehr der Gelegenheitsesser war. Diese Angewohnheit zog sich mehr oder weniger über meine gesamte Ausbildung und darüber hinaus weg, bis ich mich um ersten mal in der Übergrößenabteilung wiedergefunden habe, nachdem ich keine passende Hose mehr für mich fand. Dieses erdrückende Gefühl habe ich auch heute noch jedes mal, wenn ich mir anschaue, in was für eine Klamottengröße ich zu dieser Zeit einmal gepasst habe. Zu meinen Spitzenzeiten trug ich bei einem Körpergewicht von 121 Kilogramm die Konfektionsgröße 48/50, was mir sehr oft die Tränen in die Augen schoss und doch hat es lange Zeit gedauert, bis ich für mich den richtigen Weg gefunden habe!